16. März 2008 - Beginn des Nagelkreuzjahres in Hettstadt, Höchberg, Waldbüttelbrunn

Unter Glockengeläut ging dann der lange Zug – angeführt von Jugendlichen, die das Kreuz trugen - zur Pfarrkirche St. Norbert.

Dekan Walter Lederer stellte Jesu Liebe zu uns Menschen in den Mittelpunkt. Liebe und Friedenswillen seien aber auch im mitmenschlichen Zusammenleben unerlässlich.

Im Bonhoeffer-Gemeindehaus, der letzten Station dieses Versöhnungsweges - erinnerte Pfarrer Martin Eisen an Dietrich Bonhoeffer und seinen Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden. Auch die Höchberger St. Matthäuskirche ermahne als ehemalige Synagoge immer wieder neu zur Versöhnung.  

Pfarrer Hartmut Ebmeier vom Nagelkreuzzentrum in Deutschland rief abschließend dazu auf, sich unermüdlich für Versöhnung einzusetzen, denn die Welt sei vom Frieden weit entfernt. Die musikalische Mitgestaltung lag bei Andreas und Julian Büttner (Orgel, Saxophon), sowie dem ökumenischen Kirchenchor unter Leitung von Bernhard Neumann.